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There is no such thing as a dirty word. Nor is there a word so powerful,
that it's going to send the listener to the lake of fire upon hearing it. - F.Zappa

Posting 1182 - 10.03.2003
Im Kino: Bringing Down The House
Was ein Ärgernis, da geht man ins Kino um sich wiedermal 2 Stunden mit leichter Kost abzulenken, freut sich daß Steve Martin einen neuen Film hat und muß dann Bringing Down The House über sich ergehen lassen.
Es fängt noch nett an, Steve Martin läßt sich auf ein Blind Date mit einer Internet Bekanntschaft ein, die sich dann als entflohene Bankräuberin Queen Latifah entpuppt. Danach ist aber auch keine Geschichte mehr im Film sondern eine Aneinanderreihung von schwachen Witzchen der Marke "weißer Rechtsanwalt trifft auf schwarze HipHop Kultur" sowie diverser Geschmacklosigkeiten bis zu unverhohlenem Rassismus. Was ein Haufen Scheiße, aus dem nur Eugene Levy ein wenig herausleuchtet. Und dieser Dreck hat übers Wochenende mehr eingespielt als jeder andere Film...
Kommentare bisher:

[1]
Bei Steve Martin ist die Luft schon länger raus. Der Tiefpunkt waren die Filme mit Goldie Hawn. Trotzdem bleiben uns L.A. Story und Roxanne. Naja eigentlich nur L.A. Story.

[2]
stimmt, richtig witzig war er sein L.A.Story nicht mehr und das war auch schon 1991. Aber er war zumindest gut in Gran Canyon und Spanish Prisoner, auch wenn das keine Komoedien waren. Jaja, die guten 80er...

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