Käseblatt: Stefan positiv getestet
Der einmalige Dolomiti-Teilnehmer weist Doping-Vorwürfe als Hexenjagd zurück
Holzkirchen - Das Denkmal Stefan R. wackelt.
3 Tage nach seinem vierten Wendelstein-Triumph sieht
sich der Holzkirchner erneut schweren Dopingvorwürfen ausgesetzt.
Laut der bayerischen Sportzeitung "Käseblatt" war Stefan
bei seinem ersten Erfolg bei der Wendelstein-Rundfahrt 1998 gedopt.
Unter dem Titel "Die Lüge Stefan R." berichtet das Blatt,
in den damals eingefrorenen Urinproben des Holzkirchners sei
mehrfach das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen worden.