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In the fight between you and the world, back the world. - F.Zappa

Posting 2502 - 29.01.2007
hard drives die hard
Every now and then one of my computers acts up. Usually it's something minor that goes away after you restart the machine and I'm not suspicious enough to notice anything serious. But only a few days later the machine just freezes or some application refuses to work completely. And the first check reveals a few bad blocks on the hard drive. Not to worry, there's tons of free blocks on a disk these days, we don't need them all. Wrong. This is the time to backup all available data and go shopping for a replacement drive. The error count only increases over the next few days and according to Murphy's Law the drive is going to completely die the moment this life changing e-mail has been downloaded from the POP server and not yet been read. Don't wait. Don't procrastinate. See the writing on the wall and start running. Even if the »old« drive is only 13 months old...
Kommentare bisher:

[1]
Hi Andreas, will mich auch mal bei dir im Blog melden, da ich die Couchpotatoes gestern zufällig kurz nach Release heruntergeladen habe...
Ich kenn das relativ gut. Manchmal ist bloß einfach Windows, das auf einer Festplatte (und zwar meiner Meinung nach Win2000 bevorzugt) erst sein NTFS-Dateisystem zerschießt und die ganzen Dateisystemfehler kunstvoll als fehlerhafte Sektoren hinstellt.
Das ist u. a. ein Grund (daneben, dass bei mir WinME verstaubt, das ursprünglich mal zum PC gehört hat und ich unbedingt ab und zu Lust dazu empfinde, Windows 3.11 auszuführen [siehe meine Flickr-Seite]), warum meine ganzen internen Festplatte noch mit FAT32 laufen. Ich brauche keine Cluster, die statt 32K 4K groß sind. Ich wüsste nicht, wie ich außer mit DVD-ISOs produktiv mit Dateien größer 4G in Berührung kommen sollte. Ich brauche keine besonderen Zugangsbeschränkungen, die bestehen in diesem Fall in Intelligenz und die Kenntnis eines Kennworts.
Und wenn die anderen mein Profil auseinander nehmen... ach, das passiert doch nicht. So viel zum Thema. ;-)

[2]
stimmt schon, und die meisten externen Platten hab ich auch in FAT32, schon damit ich sie auch am Mac benutzen kann. Ärgerlich ist nur, dass diese Platte auch erst knapp 1,5 Jahre alt ist.

[3]
Bei mir heißt das zweite Argument Linux. ;-)
Per Captive über den Umweg "WinXP-NTFS-Treiber -> Wine -> Dateisystem" Schreibzugriff auf NTFS-Platten (auch externe) zu erhalten, ist einfach unter meiner Würde bzw. wider meinem Verstädnis der Philosophie von Linux bzw. mir einfach zu langsam.
Da ich demnächst meine erste interne Festplatte total umkrempele und dabei WinME zugunsten einer DOS- (hoch lebe "C:>"!) und Linux-Partition in die Versenkung schicke (im Vergleich zum 21. Juli 2006 natürlich mit Backup!), wird sich natürlich ebenfalls eine 30G große Austausch-Partition Marke FAT-32 einfinden. Schon aus Prinzip :-)
--
Festplatten sind wie radioaktive Kerne: Sie mögen vielleicht eine Halbwertszeit haben, aber das Absterben jeder einzelnen von ihnen ist völlig unvorhersehbar.
^^ Die 200M-Festplatte (mit kaum mehr als 1000 U/min und für ein Laptop im Tower-Format überaus praktisch vom Format her), DOS 6.22 und Windows 3.1 enthaltend, den ein Freund von mir aus der Schrottpresse der Gemeindeverwaltung seines Ueberdorfs gerettet hat, hat von 1993 bis heute durchgehalten. Größe ist auch manchmal nicht alles...

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