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und so stieg er wiedermal auf seine Soapbox um sich Freunde zu machen...

Es wird langweilig in vielen Weblogs. Anstatt sich selbst ein paar Gedanken zu machen sieht man immer häufiger einen Link auf irgendeine belanglose Story bei Spiegel Online, versehen mit einem kurzen, meist unüberlegten Kommentar. Ist das alles? Ist das gar schon Journalismus?
Die boulevardisierte Welt von Spiegel Online darf nicht die einzige Nachrichtenquelle sein, wer sich nur dort informiert oder gar blind regelmäßig Texte übernimmt, outet sich als nichtdenkender Mitläufer, als durchschnittlicher Stammtischbruder, genau das was eigentlich den gemeinen Weblog-Schreiber vom Rest der browsenden Welt trennen sollte.
Wie immer in solchen Fällen startet eine Gegenbewegung (zur Abwechslung mal hier) mit der Aufforderung nicht mehr auf Spiegel Online zu verlinken. Und auch wie immer gibts dazu einen kleinen Button (irgendwer sagte mal das seien die Autoaufkleber des Webs) der hiermit zur allgemeinen Verbreitung freigegeben ist:
Think. Don't Link


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