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Im Café sitzen neben mir ein paar Jungmediziner, die sich per Notebook online für das 3.Semester bewerben wollen. Sie haben offensichtlich Probleme mit dem Webbrowser, irgendwelche Pop-ups, die trotz eingeschaltetem Blocker nerven. Ich empfehle ihnen Firefox statt Internet Explorer zu benutzen, was sie dankbar aufgreifen.
Als einer der Beiden wenig später mit seiner Freundin telefoniert, darf ich mitanhören, dass sie das Problem dadurch lösen konnten, dass sie jetzt Firefox benutzen, weil das hat ihnen »so ein netter Herr am Nebentisch, der sich mit Computern auskennt« empfohlen.


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