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Nein, nicht die anstehende Bundestagswahl ist das Problem, also naja, die ist auch ein Problem, aber gequält hat mich seit Freitag eher die Frage nach der richtigen Musik zu diesem verregneten, herbstlichen Wochenende. Es ist noch zu früh um schon wahre Depri-Musik aufzulegen und auch noch nicht so schlimm, dass die wirklich heftigen Düsterhämmer ausgepackt werden müssten (obwohl die neue Opeth...).
Also hab ich nach ein paar Versuchen mir neue unbekannte Musik anzuhören alles beiseite gelegt und ein Jazz-Wochenende ausgerufen:
Charlie Hunter, Stanton Moore, Bobby Previte, John Scofield, Medeski, Martin and Wood und vor allem Zony Mash. Empfehlung an meine Leser: einfach mal die Berührungsängste beiseite schieben, den Reflex unterdrücken, beim Wort »Jazz« ein Gesicht aufzusetzen, als müsse man Briefmarken lecken, und stattdessen das eine oder andere ausprobieren.


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