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Frisch verliebt? In einer glücklichen Beziehung? Dann sollte man diesen Film meiden. Mit etwas Melancholie im Herzen kann man aber das systematische Zerlegen einer gescheiterten Beziehung wunderbar verfolgen. Selbst wenn der dokumentatorische Anspruch nicht ganz erfüllt wird, es bleiben genug realistische Dialoge und schmerzhafte Momente um echte Situationen nachfühlen zu können. Für mich hat der Film trotzdem erst durch die Musik bzw. die Musiker (von Tomte, Kettcar, Olli Schulz) gewonnen, die dem ganzen einen Hauch »Spinal Tap« mitgeben. Sehenswert.


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